Werkstatt/Software & Intelligence
produktiv und im Ausbau

Temperatur & Verbrauch OS

Raumklima, Messwerte, Verbrauch und Kosten in einer nachvollziehbaren Zeitreihe.

Ein einzelner Temperaturwert sagt wenig. Interessant wird es erst, wenn Verlauf, Raum, Nutzung, Verbrauch und Kosten zusammenkommen. Genau aus dieser Alltagsfrage ist das System entstanden.

Standlaufende EntwicklungsfassungReifegradProduktiv im AusbauAdressetemperatur.heisterberg.works
Produktvisual Temperatur & Verbrauch OSPortfolio-Visual · nicht zum Verkauf
Heute nutzbar

Was der dokumentierte Stand bereits leistet

01

Import und Darstellung von X-Sense-/Sensordaten

02

Raumbezogene Temperaturverläufe

03

Tag-/Nacht-Auswertung und Schwellen

04

Wohnungs- und Vermieteransichten

05

Verbrauchs- und Kostenmodule

06

Unterstützung weiterer Messquellen wie SEM6503

Einblick

Oberfläche statt bloßer Funktionsliste

Temperatur- und Sensordaten werden gesammelt, nach Raum und Zeitraum ausgewertet und mit Verbrauchs- bzw. Kosteninformationen verbunden.

SensorimportRaumverlaufTag / NachtVerbrauch & Kosten
Demo Temperatur & Verbrauch OSSynthetische Demodaten
Bausteine

Was im Projekt zusammenkommt

Vorhanden

Sensorimport

Messwerte unterschiedlicher Quellen werden übernommen und normalisiert.

Vorhanden

Raumverlauf

Temperatur und weitere Messwerte nach Raum und Zeitraum.

Vorhanden

Tag / Nacht

Getrennte Bewertung von Nutzungs- und Ruhezeiten.

In Härtung

Verbrauch & Kosten

Verknüpfung von Messdaten mit Verbrauchs- und Kosteninformationen.

Noch nicht am Ende

Wohin das Projekt weitergeht

  • Vollständig belastbare Verbrauchs- und Kostenketten
  • Automatische Ausreißer- und Datenlückenprüfung
  • Vergleich von Perioden und Räumen
  • Langfristige Effizienz- und Heizverhaltensanalyse
Entwicklungspfad
1
SensordatenAbgeschlossen
2
RaumansichtenAbgeschlossen
3
Verbrauch & KostenIn Arbeit
4
EffizienzanalysenAls Nächstes
Benutzerhandbuch

Wo finde ich was - und wie arbeite ich damit?

Das Handbuch erklärt die tatsächliche Nutzung: Wo ein Bereich zu finden ist, warum er existiert, wann er sinnvoll eingesetzt wird und welche Schritte dort auszuführen sind.

1. Messdaten importieren

Sensor- oder Exportdaten einlesen und Sensoren den richtigen Räumen zuordnen.

2. Zeitraum wählen

Tages-, Wochen- oder längere Verläufe betrachten. Einzelwerte nicht ohne zeitlichen Kontext interpretieren.

3. Tag/Nacht vergleichen

Tag- und Nachtfenster sowie relevante Schwellen prüfen, um Nutzungsmuster sichtbar zu machen.

Vollständiges Handbuch
Statusgrenze

Verbrauchs- und Kostenwerte sind nur so belastbar wie die zugrunde liegenden Mess-, Tarif- und Zuordnungsdaten. Plausibilitätsprüfungen bleiben deshalb Teil des Ausbaus.