Navigation, Funktionsbereich oder Datei.
Career Intelligence OS
Das Benutzerhandbuch führt durch den Bewerbungsprozess vom Stellenimport bis zur Nachverfolgung. Es erklärt nicht nur Funktionen, sondern wo sie im Arbeitsablauf gebraucht werden und warum interne Analyse, freigegebene Unterlagen und Empfängerdossier getrennt bleiben.
Wo. Warum. Wann. Wie.
Welches Problem die Funktion löst.
In welcher Situation sie sinnvoll ist.
Konkrete Schritte in sinnvoller Reihenfolge.
Der typische Weg durch das Projekt
- 1
Neue Stelle im Stellenimport anlegen.
- 2
Fit & Evidenz prüfen, bevor Text erzeugt wird.
- 3
Employer Intelligence für Kontext und Vergütung ergänzen.
- 4
Dokumentenstudio für CV, Anschreiben und Briefing verwenden.
- 5
Vorschau und Quality-Gates vor Export prüfen.
- 6
Dossier nur mit tatsächlich freigegebenen Inhalten versorgen.
- 7
Bewerbungsstatus und Rückmeldungen im Workflow fortschreiben.
Wo finde ich was?
Nur belegte UI-Namen werden als Navigation bezeichnet. Wo die genaue Menübezeichnung im dokumentierten Stand nicht verlässlich feststeht, nennt das Handbuch bewusst den Funktionsbereich statt einen erfundenen Menüpunkt.
Stellenimport
Funktionsbereich: Stellenimport / neue Bewerbung
Der Import bildet den konkreten Fall ab und verhindert, dass Arbeitgeber, Rolle oder Ansprechpartner später aus einer anderen Bewerbung übernommen werden.
Bei jeder neuen Ausschreibung.
- URL, Datei oder Text übernehmen.
- Extrahierte Arbeitgeberdaten, Rechtsgesellschaft, Titel, Ansprechpartner, Frist und Quelle prüfen.
- Fehlende Angaben manuell ergänzen.
- Fall erst danach zur Analyse freigeben.
Fit & Evidenz
Funktionsbereich: Fit / Evidenz
Hier wird jede Anforderung mit belegten Stationen, Abschlüssen und Erfahrungen abgeglichen.
Vor Anschreiben, CV-Anpassung und Interviewbriefing.
- Anforderungen der Ausschreibung lesen.
- Passende belegte Evidenz zuordnen.
- Nicht belegte Behauptungen entfernen oder als Lücke behandeln.
- Stärken und Risiken für die Dokumenterstellung festhalten.
Employer Intelligence
Funktionsbereich: Arbeitgeberanalyse / Employer Intelligence
Der Bereich erklärt Organisation, Rolle, Kontext und Vergütung, damit Bewerbung und Interview nicht nur auf Keywords reagieren.
Nach dem Stellenimport und vor der finalen Argumentation.
- Öffentliche Informationen prüfen.
- Arbeitgeber, Rechtsgesellschaft und Marke trennen.
- Rollen-/Organisationskontext ableiten.
- Vergütungsanalyse als Orientierung, nicht als persönliche Tatsache behandeln.
Dokumentenstudio
Funktionsbereich: Dokumente / Dokumentenstudio
Hier werden Anschreiben, Lebenslauf, Profil und Interviewunterlagen aus dem konkreten Fall erzeugt.
Wenn Evidenz und Arbeitgeberkontext geprüft sind.
- Dokumentart und Design wählen.
- Sprache und Empfängerbezug prüfen.
- Inhalte aus belegter Biografie ableiten.
- Vorschau auf Seitenumbrüche, Wiederholungen und Sprachmix prüfen.
- PDF/DOCX erst nach Quality-Gate exportieren.
Bewerbungsworkflow
Funktionsbereich: Bewerbungen / Status
Der Workflow hält Kommunikation, Termine und Ergebnis zusammen.
Nach Versand und bei jeder Statusänderung.
- Status setzen.
- Kontakt/Termin dokumentieren.
- Antworten und Follow-up erfassen.
- Ergebnis später für Outcome-Learning nutzbar machen.
Dossier
Verbund: Dossier-Projekt / freigegebene Empfängeransicht
Dossier trennt interne Analyse von dem, was ein konkreter Empfänger sehen darf.
Wenn Unterlagen gezielt bereitgestellt werden sollen.
- Empfängerbezug festlegen.
- Nur freigegebene Dokumente auswählen.
- Gültigkeit/Zugriff prüfen.
- Interne Bewertungen nicht veröffentlichen.
Fehlerbild verstehen, nicht nur wegklicken
Was dieses Handbuch nicht behauptet
Live-Integrationen hängen jeweils von den vorhandenen Zugängen und den technischen Möglichkeiten der Zielplattformen ab. Dokumentqualität bleibt evidenz- und quellengebunden.
Arbeitsstand: 9.3.9. Bei laufenden Entwicklungsfassungen können einzelne Oberflächenbezeichnungen später abweichen; der Funktionszweck und die dokumentierte Bedienlogik bleiben die Referenz dieses Handbuchstands.